Flyer

Als wir uns in der zweiten Jahreshälfte 2016 zusammensetzten, um die Planung der Veranstaltungen für das Jahr 2017 vorzunehmen, kam die Rede unweigerlich auch auf das Straßenfest. Klar war, dass es stattfinden sollte  - aber in einer etwas anderen Form.

Und so wurde die Idee zu einem „Bandwettbewerb“ geboren. Mit Samstag, dem 2. September 2017 war der Termin schnell gefunden und unter dem Arbeitstitel „Newcomer on stage“ begannen wir mit den ersten Überlegungen zu dem Fest.

Wir wollten bewusst Nachwuchsbands die Chance geben auf einer Bühne zu stehen und ihr Können vor Publikum vorzuführen.

Die Idee, die Zuschauer über den Sieger bestimmen zu lassen, ließen wir wieder fallen. Natürlich würden wir uns für die Bands und für uns wünschen, dass alle Zuschauer von Anfang bis Ende jeder Band zuhören und so ein faires Urteil abgeben können. Da wir dies aber für nicht so wahrscheinlich hielten, haben wir entschieden, dass der Wettbewerb schon darin bestehen soll, dass die Bands von einer Jury ausgewählt werden und es so auf die Bühne schaffen.

Dafür wurde ein Preisgeld von 200 € je Band ausgelost und wir gingen schon mit dem Erscheinen unseres Magazins für Gewerbe und Tourismus im Frühjahr 2017 auf die Bandsuche. Plakate und Flyer wurden ausgehangen und an Musikschulen in ganz Nordhessen geschickt.  Außerdem wurden die Aufrufe auf unserer Webseite und bei Facebook veröffentlicht.

Newcomer ist ein Anglizismus. Im englischsprachigen Raum beschreibt es im wörtlichen Sinne jemanden, der neu dazugekommen ist (quasi ein Neuankömmling).

Schon seit den 60er Jahren wird er auch in Deutschland verwendet für jemanden, der noch nicht lange bekannt ist oder für etwas,  was noch neu ist – möglicherweise aber schon über einen gewissen Erfolg verfügt.

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, den Begriff Newcomer nicht am Lebensalter festzumachen sondern eher an den Jahren der Bühnenerfahrung oder der Tatsache, wie lange die Musikerinnen und Musiker schon in der aktuellen Formation auf der Bühne stehen.

ie Jury, bestehend aus Hans-Joachim Schwertner, Tobias Maus und Sebastian Werner,  traf sich am 12. Juni im Frielendorfer Rathaus. Gemeinsam sichtete sie die sieben Bewerbungen und  hörte sich die eingereichten Demostücke an.

Die Jury machte sich die Entscheidung alles andere als leicht, legte sich aber letztlich einstimmig und gemeinsam auf die fünf Gewinner und die Startreihenfolge fest.

An dieser Stelle danken wir allen Bands, die den Mut hatten sich zu bewerben und gratulieren den fünf Siegern zum Erreichen der Bühne.

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Neben dem musikalischen Teil, also dem Auftritt unserer fünf Siegerbands, sollte unseren Besuchern auch ein besonderes kulinarisches Angebot dargeboten werden.

Dabei haben wir uns bewusst dagegen entschieden, Foodtrucks von außen nach Frielendorf zu holen.

Wir sind der Meinung, dass unsere Mitgliedsbetriebe und einheimische Gastronomen über eine große Erfahrung Verfügung und mit ihrem Können und Ideen punkten können.

Dass wir damit richtig lagen zeigte sich auf den zwei Treffen, die wir gemeinsam mit interessierten Gastronomen durchführten und auf denen wir ein abwechslungsreiches und vielfältiges Getränke- und Lebensmittelangebot erarbeiteten.

Nach dem letzten Treffen mit den Gastronomen und der Auswahl der Bands wurde  das Logo erarbeitet.

Mit der Symbiose eines Gitarrenhalses und einer Gabel zeigt es die Verbindung zwischen der Musik und dem besonderen kulinarischen Angebot auf unserer Veranstaltung.

Und weil das Kind auch einen Namen braucht, der nicht zu sperrig ist und sich gut merken lässt, wurde das Akronym FORK geboren. Es steht für Frielendorfer Open-air Rock und Kulinarik. Und es passt nicht zuletzt auch deswegen gut, weil es das englisch Wort für Gabel ist und außerdem bezeichnet  man die Geste der Rocker auch als Pommesgabel „Metall Fork“

Damit unsere Bands bei schlechtem Wetter nicht vor leeren Rängen spielen, planen wir mit einem alternativen Veranstaltungsort bei schlechtem Wetter.

Bei gutem Wetter findet die Veranstaltung in der Hauptstraße von Frielendorf auf der Bühne vor der Kreissparkasse statt .
Zeichnet sich sehr schlechtes Wetter ab, weichen wir auf den Bauhof der Gemeinde Frielendorf aus, so dass niemand im Regen stehen muss – auch wenn manche der Meinung sind, Schlamm und große Regenmengen gehörten zu einem echten Hörgenuss dazu.

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Lage der FORK 2017 Bühne in der Hauptstraße von Frielendorf, vor der Filiale der Kreissparkasse Schwalm-Eder.

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Nur bei schlechtem Wetter: FORK 2017 Bühne im Bauhof der Gemeinde Frielendorf. (Ankündigungen beachten)

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Cola, Fanta, Bier und Wasser

Sie dürfen auf keiner Veranstaltung fehlen, die klassischen Durstlöscher wie Cola, Fanta, Bier und Wasser. Und so versorgen wir unsere Gäste auch bei FORK 2017 mit den Klassikern.

Um die kühlen Getränke kümmert sich die Frielendorferin Simone Köhler, die in Homberg (Efze) das Café Markt 13 betreibt.

Das Café  liegt direkt am Marktplatz, zu Füßen der Stadtkirche St. Marien. Mit 35 Innenplätzen bietet es ein gemütliches und stilvolles Ambiente. Und von März bis Oktober bietet die Außenbestuhlung einen Ort, um das rege Treiben in der Stadt zu erleben, bzw. die herrliche Aussicht auf die Kirche und die Fachwerkhäuser, die den Markplatz romantisch einsäumen,  zu genießen.

Das Café  Markt 13 ist mit seinen selbst hergestellten Kuchen und Torten in der Stadt bekannt. Genießen Sie den freundlichen Service und das nette Ambiente gleichermaßen, um sich eine kurze Auszeit von der Hektik des Alltags zu nehmen. Flair, Charme und eine angenehme Atmosphäre zeichnen Simone Köhlers Café aus und etwas davon will sie auch auf den Platz vor die Bühne beim FORK 2017 transportieren.

Cocktails mit und ohne Alkohol

Gut sieht sie aus, die mobile Cocktailbar von Kai Gessner. Abgeflämmte und lackierte Europaletten bilden die Basis der mobilen Cocktailbar des Barkeepers aus dem südhessischen Gründau.
Doch es ist nicht alleine das Aussehen. Vielmehr sind es die frischen und hochwertigen Zutaten welche die Cocktails zu einem unvergleichlichen Geschmacks- erlebnis machen – egal ob mit oder ohne Alkohol.

Wählen Sie aus dem großen Angebot einen Cocktail nach Ihrem Geschmack, zum Beispiel Caipirinha, Pina Colada, Sex on the Beach, Gin Tonic, Moscow Mule oder viele weitere mehr.

Und soll es ohne Alkohol sein ist die Auswahl nicht minder groß: Mambo, Virgin Colada, Ipanema oder Fresh Summer und viele weitere Variationen warten darauf ihren Gaumen zu erfreuen. Lassen Sie sich von Kai Gessner einen frischen Cocktail zubereiten und genießen Sie die herrliche Frische.

Übrigens besteht der Kontakt nach Frielendorf durch Kais Bruder, Dirk Gessner, der seit diesem Jahr das Restaurant und Café SilberseeKlause gepachtet hat.

Bioweine und Snacks

Nicht zuletzt der relativ junge Verein der Weinfreunde in Spieskappel mit seinem  Weinberg „Spieskappler Klosterberg“ zeigen: Wein liegt voll im Trend und erfreut sich großer Beliebtheit.

Die Lust auf den Rebensaft stillt die Bioweinhandlung DiDiVino aus Frielendorf mit ihrem Weinstand beim FORK 2017.

Dietmar Cezanne legt Wert auf naturnah und umweltschonend angebaute Weine. Und neben den besonderen Weinen von renommierten Winzern hat die Frielendorfer Weinhandlung auch eine gute Auswahl an preiswerten

Alltagsweinen im Sortiment.

Passend zum Weinangebot bietet der Weinstand knusprige, salzige und deftige Snacks an. Immer abgestimmt auf die Weine und immer super lecker.

Kaffee, Kuchen und Kartoffeln

Als Pächterin des Frielendorfer Campingplatzes wird Kati Fenchel insbesondere für ihren unnachahmlichen Käsekuchen und ihre köstlichen Apfeltaschen geliebt.

Diese und andere süße Kuchenleckereien bietet Kati Fenchel auf dem FORK 2017, zusammen mit einer leckeren Tasse Kaffee an.
 
Neben den süßen Köstlichkeiten hat der Stand von Kati Fenchel sich noch der runden Knolle verschrieben.

Dabei dürfen Pommes Frittes, Kartoffelspalten und Twister nicht fehlen.

Die Kartoffel ist in Deutschland eines der wichtigsten Nahrungsmittel. Bei wenigen Kalorien sättigt sie trotzdem gut, enthält wertvolles Eiweiß und Kalium.

Alle diese Tatsachen konnten aber  nicht verhindern, dass sich der Pro-Kopf-Verbrauch seit 1995 fast halbiert hat. Eine Trendwende werden wir beim FORk 2017 wohl nicht einläuten aber es ist trotzdem ein leckeres Angebot.